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Fit durch die Feiertage - die 7 besten Tipps, damit Dir das Weihnachtsmenü nicht zu schwer im Magen liegt...

Immer nur diszipliniert - das schafft der beste Sportler nicht!

 

Ein bisschen Spaß muss sein - auch, was die Ernährung angeht!

Vor allem Weihnachten mit all seinen Zusammenkünften, Feiern, Düften und Leckereien lädt geradezu zum Schlemmen ein.

Solange das "Große Ganze" stimmt, ist das ja auch alles kein Problem, und Du kannst die "kleinen Sünden" gut verkraften.

 

Damit Dir das noch besser gelingt, zeigen wir Dir die besten Tipps, um Dich ernährungstechnisch nach Weihnachten wieder auf die Spur zu bringen - schließlich ist die Ernährung neben dem Training, der Psyche und der körperlichen Fitness ein wichtiges Rädchen im Getriebe Deiner sportlichen Höchstleistungen!

  1. Spül den Mist raus!
    Trink jede Menge stilles, reines Wasser, Kräutertees oder leichte Schorlen, so dass Du auf mindestens 35 ml pro kg Körpergewicht kommst. Wenn Du trainierst, brauchst Du natürlich noch mehr, um Schweißverluste auszugleichen.
  2. 5 am Tag!
    Jeden Tag mindestens fünf Portionen Gemüse und Obst liefern Dir nicht nur wichtige Mikronährstoffe, sondern auch Ballaststoffe (ein Geschenk für Deinen Darm) und jede Menge basische Puffer.
  3. Go Green!
    Nutze Smoothies als Unterstützung! Diese natürlichen Detox-Helfer enthalten viel Grün auf wenig Raum, schmecken bombastisch und liefern neben Chlorophyll und Mikronährstoffen ebenfalls jede Menge Ballaststoffe und Basenpuffer. Hier bekommst Du Deine "5 am Tag" mit Leichtigkeit unter und bist bestens versorgt!
  4. Beweg nicht nur Dich, beweg auch den Darm!
    2 TL Leinsamen, Flohsamen oder Chiasamen täglich bringen Deinen Darm auf Trab. Als Quell- und Ballaststoffe brauchen diese Verdauungshelfer allerdings viel Flüssigkeit! Denk also daran, ein bis zwei Gläser extra zu trinken, damit es kein Bauchweh gibt...
  5. Getreide nur am Morgen!
    Das Frühstück ist die wichtigste Mahlzeit des Tages und hier solltest Du Dich ohne Mengenbeschränkung so richtig sattessen - gerne auch mit Getreide, denn das füllt Deine Glykogenspeicher nach dem nächtlichen Fasten wieder auf. Lass ansonsten (sofern Du dieser Tage nicht gerade Hochleistungstrainings oder Wettkämpfe absolvierst) die klassischen Sättigungsbeilagen weg und iss Dich satt an der Gemüsebeilage! Diese komplexen Kohlenhydrate liefern neben Treibstoff nämlich auch jede Menge Baustoffe für Deinen Körper.
  6. Proteine - je weniger Beine, desto Besser!
    Mit mageren Proteinquellen solltest Du jede Mahlzeit bereichern, denn Dein Körper braucht essenzielle Aminosäuren, um zu überleben. Kombiniere tierisches und pflanzliches Protein, eventuell auch in Form eines Proteinpulvers. Schließlich sollten Qualität und Ausgewogenheit oberer Maßstab für die Auswahl des Proteins sein.
  7. Gute Fette machen fit, schlechte Fette machen fett!
    Dein Körper braucht für Höchstleistungen unter anderem essenzielle Fettsäuren. Leg Dein Augenmerk auf die Omega-Fettsäuren, insbesondere Omega-3. Gönn Dir jeden Tag 2 Esslöffel Leinöl - die versorgen Dich gut mit dem Nötigsten.

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