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Fructose und ihre Tücken

Fructose (auch: Fruchtzucker) ist ein Einfachzucker (Monosaccharid) und zählt somit zu den Kohlenhydraten.

 

Fructose wird in Sportgetränken häufig als Energielieferant eingesetzt, da sie Dir verhältnismäßig kurzfristig Energie aus Kohlenhydraten zur Verfügung stellen kann.

 

Fructose kann allerdings für viele Menschen zu einem Problem werden, das u.a. zu Leistungseinbußen führen kann. Und dies manchmal, ohne dass man es vorher ahnt!

 

In der Natur kommt Fructose hauptsächlich in Früchten sowie in Honig vor. Auch im Haushaltszucker bzw. im Rohrzucker ist Fructose enthalten, allerdings in gebundener Form. In industriell hergestellten Nahrungsmitteln findet sich ebenfalls viel Fructose – vor allem dadurch erhöht sich die insgesamt aufgenommene Fructosemenge enorm!
Und in der Gesamt-Fructosemenge, die Du durchschnittlich zu Dir nimmst, liegt häufig ein wesentliches Problem:

Dein Körper kann mit Fructose im Übermaß nämlich schlecht umgehen!

Welche Nachteile kann Fructose nun für Dich als Sportler haben?

 

  • Keine vollständige Resorption und Reizdarmsymptome:
    Fructose wird langsamer vom Darm aufgenommen als Glucose. Für die Energiebereitstellung zunächst einmal kein Problem, sondern häufig sogar ein erwünschter Effekt. Schließlich sollen z.B. Sportgetränke Deinem Körper stufenweise Energie aus Kohlenhydraten zur Verfügung stellen, damit Du permanent mit Zucker-Energie versorgt bist.

    Durch unterschiedliche Aufnahmemechanismen kann Fructose jedoch niemals vollständig aus der Nahrung aufgenommen werden. Unerwünschte Folge zu hoher Fructosezufuhr ist bei vielen Menschen darum Durchfall!
    Die nicht aufgenommenen Fructosereste können außerdem für Reizdarmsymptome (z.B. Sodbrennen, Koliken, Blähungen, Stuhlunregelmäßigkeiten) sorgen.
  • Umwandlung in Fett:
    Fructose kann den Fett- und Kohlenhydratstoffwechsel negativ beeinflussen: Fructose zögert das Sättigungsgefühl hinaus, wird vom Körper deutlich schneller in Körperfett umgewandelt als andere Zuckerarten und fördert die Fetteinlagerung aus anderen Lebensmitteln.
  • Fructoseaufnahmestörungen und Fructoseintoleranz:
    Mehr als ein Drittel der Mitteleuropäer sollen an Fructoseaufnahmestörungen leiden. Dazu kommen noch die Betroffenen der erblichen Variante der Fructoseintoleranz. Für sie sind fructosehaltige Produkte (u.a. auch Haushaltszucker!) nicht verwendbar.

Mittlerweile empfiehlt sogar das Bundesamt für Risikobewertung, Fructose als Zuckeraustauschstoff zu überdenken, da Fettleibigkeit und metabolisches Syndrom (eine Vorstufe des Diabetes mellitus) gefördert würden.

 

Grund genug für uns, in unserem Sportgetränk MaxxSPORTSDRINK komplett und vollständig auf Fructose in jeglicher Form zu verzichten, um Dir bestmögliche Verträglichkeit zu liefern!

 

Manche Hersteller kohlenhydrathaltiger Sportgetränke werben zwar mit vermeintlicher Fructosefreiheit, verwenden als Kohlenhydratquelle jedoch Saccharose (= Haushaltszucker) – diese enthält neben einem Glucose- auch ein Fructosemolekül – für Menschen mit Fructoseintoleranz also keine Alternative, selbst, wenn die Fructose nicht in freier Form vorliegt!
Zudem sind fructosehaltige Sportgetränke ein weiterer Baustein, der Deinen Gesamt-Fructosekonsum deutlich anhebt!

Keine gute Alternative für Sportler, die nur das Beste für ihren Körper wollen.

 

MaxxSPORTSDRINK verzichtet nicht nur auf Fructose, sondern enthält mit Ribose und Trehalose Zuckeralternativen, die durch ihre Merkmale insbesondere für Sportler interessant sind!

 

Eine clevere und besonders verträgliche Alternative auf dem Markt!

 

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